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Effizienz Bei der Effizienz des Events i. e. S. handelt es sich um einen monetären Output/Input-Vergleich (Wirtschaftlichkeitsmessung), die in der praktischen Umsetzung Schwierigkeiten bereitet. Zwar kann der Input in Form des Aufwandes für Personal, Technik, Location oder Catering relativ einfach bestimmt werden (Lasslop 2003). Da Eventmarketing ebenso wie Mediawerbung nicht auf den unmittelbaren Produktverkauf zielt, sondern diesen als langfristige finale Verhaltenswirkung ansieht, stehen beim Eventmarketing direkt zurechenbare Erlöse (z. B. aus Eintrittsgeldern oder dem Verkauf von Mechandisingartikeln) nicht im Mittelpunkt des Zielfokus. Der Output, d. h. der Erfolg eines Marketingevents liegt also vorrangig in seiner Kommunikationswirkung, die nicht monetär quantifizierbar ist.
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Quellenverweise Zanger/Drengner in Bruhn/Esch Marketingkommunikation (erscheint 2007) vergl. auch Drengner in Nickel: "Eventmarketing – Grundlagen und Erfolgsbeispiele", 2. Auflage 2007, S. 146/147 Lasslopp "Effektivität und Effizienz von Marketing-Events", 2003" |
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